5 Tipps – Gesünder essen im stressigen Büroalltag

Frühstück!

Es gibt viele Gründe warum Menschen auf Ihr Frühstück verzichten, keine Zeit, keine Lust, Keinen Appetit oder zu viele Pfunde auf der Waage. Doch die erste Mahlzeit des Tages ist wichtig. Ein gesundes Frühstück lädt die Energiereserven für den noch frischen Tag auf. Am besten bereitet man sich das Frühstück im Glas schon am Vorabend vor wie zb. Overnights-Oats mit Proteinpulver. Dann erspart man sich eine Menge Zeit in der Früh und kann entspannt den Tag mit einem proteinreichen Frühstück starten. Oder man packt das Frühstück in die Tasche und isst das erst im Büro.

 

Wasser das Lebenselixier!

Ohne Wasser läuft in unserem Körper herzlich wenig. Denn wenn Nährstoffe infolge von Flüssigkeitsengpässen nicht schnell genug transportiert werden können, laufen wir nur auf Sparflamme. Richtiges und ausreichendes Trinken ist für Vitalität und Leistungsfähigkeit also das A und O. Obwohl Kaffee bei emsigen Arbeitsbienen hoch im Kurs steht, sollten sie zum Durstlöschen lieber zu (Mineral-)Wasser, ungesüßten Frucht- und Kräutertees greifen. Diese Getränke versorgen den Körper nicht nur mit Flüssigkeit, sondern auch mit wertvollen Mineralstoffen. Aufs eigene Durstempfinden sollte man sich übrigens nicht verlassen, stattdessen lieber aktiv und bewusst zum Wasserglas greifen.

 

Sich Zeit nehmen für das Essen!

„Essen hält Leib und Seele zusammen.“ Stress im Berufsalltag verleitet jedoch dazu, das Mittagessen schnell zwischendurch am Arbeitsplatz einzunehmen oder gar zu canceln. Jedoch ist es abseits des Arbeitsplatzes einfacher, den Kopf „auszulüften“, zu entspannen und Energie zu sammeln. Zudem fühlt man sich zufriedener, wenn man sich Zeit für das Mittagessen nimmt und dieses bewusst genießt. Gut „geluncht“ können die Herausforderungen kommen, die der Nachmittag mit sich bringt. Und danach noch kurz um den Block gehen und frische Luft tanken, wirkt wie ein Energiekick für die zweite Arbeitshälfte.

Die richtigen Snacks wählen!

Wenn der kleine Hunger naht, liegt der Griff zu ungesunden Snacks nahe. Appetithappen aus Einfachzucker sorgen zwar für einen raschen Energiekick, dieser ist jedoch meist nur von kurzer Dauer – hallo Energietief! Snacks müssen nicht zwingend ungesund sein. Obst mit Nüssen (z. B. Apfelspalten mit Mandeln, Birnenstücke mit Cashewnüssen) liefert nicht nur längerfristig Energie, sondern auch ein buntes Spektrum an Nährstoffen. Auch Studentenfutter mit hohem Nussanteil, Gemüsesticks mit gesunden Dips oder eine Scheibe Vollkornbrot mit Hummus können den kleinen Hunger gesund bekämpfen. Manchmal kommt man dennoch um eine Nascherei nicht drum rum. In dem Fall sollte man am besten gleich zu „Hochprozentigen“ greifen: Ein bis zwei Stückchen Bitterschokolade mit einem hohem Kakaoanteil darf man sich mit Genuss auf der Zunge zergehen lassen. Diese liefern wertvolle Flavonole und stillen den Süßhunger erfahrungsgemäß schneller.

Meal Prep lautet das Zauberwort!

Warum zu Mittag herumhetzen und dann doch zu einer ungesunden Variante greifen? Im Internet findet sich eine Vielzahl an leckeren und schnellen Rezepten, die sich hervorragend vorbereiten und mitnehmen lassen.

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